Danke-Geschichten

Diese Beispiele nachbarschaftlichen Miteinanders gilt es zu würdigen und der Tag der Nachbarn ist eine gute Gelegenheit, „Danke“ zu sagen für all das, was in den letzten Wochen geleistet wurde.

Hier sollen auch die Dankesgrüße und Ideen gesammelt werden, die Nachbarn in Bingen zusammentragen.

Hier könnten Ihre kleinen Geschichten stehen, wie Nachbarschaft und Begegnung derzeit gelingen können:

"Schön, dass es Sie gibt!" - Gruß an Seniorinnen und Senioren

Über Susanne Horn von der Lesebühne Schiefertafel erreichte das Stift St. Martin vor Ostern 106 gehäkelte Herzen für die Mitbewohner und 80 kleine DANKES SCHÖN Tüten fürs Personal.

Mit einem kleinen Brief erfreute die Autorin und ermutigte die BewohnerInnen diese „Durststrecke“ durchzuhalten und die Maßnahmen mitzutragen, die zu ihrem Schutz getroffen werden.

Danke für Schutzmasken

Zudem organisierte sie in ihren Netzwerken die Versorgung mit selbstgenähten Gesichtsmasken, die dann auch prompt geliefert wurden. Ebenso stellten weitere Kooperationspartner wie das Caritaszentrum und der Internationaler Freundeskreis über die Plattform StayHomeAndSew zahlreiche selbstgenähte Gesichtsschutzmasken zur Verfügung. 

Danke für Einkäufe und Erledigungen 

Die Einkäufe für die „kleinen Wünsche“ der Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums Stift St. Martin organisiert derzeit der Einkaufsservice, der über das Caritaszentrum auch ältere Menschen zuhause versorgt sowie eine Vertreterin der Angehörigen.

Dank an Pflegekräfte und andere Helfer

Ein besonderes Dankeschön erreichte uns von Helga Andrae der Lesebühne Schiefertafel. Es ist für all diejenigen bestimmt, die sich in besonderer Weise für andere einsetzen: Einkäufe erledigen, in Pflege und Betreuung arbeiten, im Krankenhaus Dienst tun, in Geschäften Ihre Arbeit machen und vieles mehr.

Zum Osterwochenende lag des Weiteren ein „Binger Stein“, vor der Haustür des Seniorenzentrums Stift St. Martin. Er war liebevoll mit einem Regenbogen als Zeichen der Hoffnung bemalt sowie mit den besten Wünschen für Bewohner und Pfleger beschriftet.  „Wir sind froh über die vielen Zeichen und kreativen Formen der Verbundenheit, Nähe und Solidarität, die wir auf so vielfältige Weise erfahren.“, so Wolfgang Siebner, Einrichtungsleitung. „Diese tragen uns in dieser Zeit und ermutigen uns, trotz allem zuversichtlich Ostern zu begehen.“